• Bundeswehr, VS, BND und Kriegsindustrie raus aus der Uni!

    Cyber-„Sicherheitskonferenz“ in Potsdam

    Am Mittwoch und Donnerstag (24. und 25.06.) findet an der Uni Potsdam im privaten Hasso-Plattner-Institut (HPI) erneut die sogenannte „Potsdamer Konferenz für nationale Cyber-Sicherheit“ statt, mit hochrangigen Führungskräften des BND, des Verfassungsschutz, der Bundeswehr, des BKA, des Bundesinstituts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem israelischen staatlichen Rüstungskonzern Rafael sowie vielen weiteren Akteuren.

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  • Rede bei Demo gegen Bundespolizei-Feier in Potsdam

    Am 13. Juni nahmen in Babelsberg etwa 200 Menschen an einer Demonstration gegen das 75jährige Jubiläum der Bundespolizei statt – Motto: „75 Jahre Staatsgewalt & Repression – ohne uns!“.

    Aufgerufen hatten Young Struggle Potsdam, Rotes Kollektiv Brandenburg, Linksjugend Potsdam und Kollektiv Aufbruch Falkensee.

    Das folgende ist die Rede von Potsdam for Palestine bei der Auftaktkundgebung am Rathaus Babelsberg.


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  • Erfolgreiche Filmvorführung: „Die Stimme von Hind Rajab“

    Potsdam for Palestine hat gestern, am 22. Mai, im Casino der FH Potsdam den Oscar-nominierten Film „Die Stimme von Hind Rajab“ gezeigt.

    Die Veranstaltung war ein voller Erfolg!

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  • Neue Termine: Palästina-Soli-Café!

    Der Völkermord in Gaza hat die Lage der Palästinenser*innen wieder ins allgemeine Bewusstsein gerückt: 75 Jahre Vertreibung, Unterdrückung bis hin zu Auslöschung. Diese Situation ist das Resultat von Kolonialismus und Imperialismus – bis zum heutigen Tag. Widerstand und Protest dagegen wird kriminalisiert und mit Polizeigewalt unterdrückt, gerade auch in Deutschland.

    Wir laden als Vernetzungsgruppe „Potsdam for Palestine“ regelmäßig zu offenen Treffen ein, um uns rund um diese Themen auszutauschen. Wir möchten uns bei Kaffee und Kuchen kennenlernen und über aktuelle Geschehnisse unterhalten.

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  • 22. Mai, 18 Uhr: „Die Stimme von Hind Rajab“ – Filmvorführung

    Potsdam for Palestine zeigt: „Die Stimme von Hind Rajab“

     👉 Freitag, 22. Mai 2026, 18 Uhr

    👉 Casino der Fachhochschule Potsdam

    Eine Familie flüchtet vor dem Krieg, als die israelische Armee ihr Auto beschießt. Das kleine Mädchen Hind Rajab sitzt plötzlich allein mitten in Gaza in einem Kleinwagen fest und telefoniert um Hilfe. Draußen sind Schüsse und Panzer zu hören. Während die Stunden vergehen, versucht sie ruhig zu bleiben und gerettet zu werden.

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  • Potsdam: DGB-Führung spaltet 1.-Mai-Demo für Staatsräson – Palästina-Solidarität gehört in die Gewerkschaften!

    Am gestrigen Kampftag der Arbeiter*innen haben wir uns mit unserem Banner „Stoppt den Genozid in Gaza!“ an der Jugend- und Arbeiter*innen-Demo des DGB beteiligt. Vom Magnus-Zeller-Platz im Schlaatz liefen wir gemeinsam lautstark und kämpferisch mit Kolleg*innen verschiedener Gewerkschaften, der gewerkschaftlichen Jugendverbände und diverser linker und sozialistischer Gruppen. Unsere Rufe, wie „Freiheit für Palästina!“ oder „Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!“, wurden von anderen Teilen der Demo gerne aufgenommen und mitgerufen.

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  • Palästina-Solidarität in Potsdam (Abschlussrede bei Demo am 28. Februar)

    Die folgende Rede wurde bei der Abschlusskundgebung unserer Demonstration am 28. Februar gehalten.


    Hi Leute! Es tut gut, euch alle hier zu sehen. Vor zwei Jahren noch gab es in Potsdam fast keine sichtbare Palästina-Solidarität. „Linke“ Orte waren im Sinne der deutschen Staatsräson von „Solidarität mit Israel“ dominiert und es gab kaum Berührung mit migrantischer politischer Organisierung.

    Seitdem hat sich die Situation der Palästina-Solidarität massiv verbessert!

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  • Gegen jeden Völkermord – Freiheit für Palästina! (Auftaktrede bei Demo am 28. Februar)

    Die folgende Rede wurde am 28. Februar 2026 bei der Auftaktkundgebung unserer Demonstration in Potsdam gehalten.


    Seit dem 10. Oktober 2025 gilt in Gaza die sogenannte Waffenruhe. Sie sollte die Freilassung von Geiseln und Gefangenen ermöglichen, den Rückzug des israelischen Militärs aus Teilen des Gaza-Streifens einleiten, ausreichenden Zugang zu Hilfsgütern sicherstellen und natürlich die Kampfhandlungen sofort beenden. Friedrich Merz sinnierte schon vor ihrem Inkrafttreten, es gebe nun in Deutschland keinen Grund mehr, für Palästinenser*innen auf die Straße zu gehen. Endlich solle wieder innenpolitische Ruhe einkehren.

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  • ضد كل أشكال الإبادة الجماعيةمظاهرة من أجل حرية فلسطين

    الزمان: ٢٨ فبراير، الساعة ١

    المكان: بوتسدام، ألتِر ماركت (عند أعمدة الحَلْقة بجانب البرلمان الإقليمي)

    تستمر الإبادة الجماعية بحق الشعب الفلسطيني ,حتى بعد ما سُمّي بـ “وقف إطلاق النار”. فإسرائيل تنتهك الاتفاق يوميًا تقريبًا وتواصل قتل الفلسطينيين. وتقيد دخول المساعدات الى غزة الى كميات ضئيلة جدًا من ، وتمنع وصول المنظمات الدولية الإنسانية إلى القطاع.

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  • 28.2., Demo: Freiheit für Palästina – Gegen jeden Völkermord!

    Wann: 28. Februar, 13 Uhr

    Wo: Potsdam, Alter Markt (Ringerkolonnade am Landtag)

    Der Genozid an der palästinensischen Bevölkerung geht weiter – auch jetzt nach der sogenannten Waffenruhe. Fast täglich bricht Israel das Abkommen und tötet Palästinenser*innen. Es lässt nach wie vor viel zu wenig Hilfsgüter nach Gaza und verwehrt nun auch internationalen Hilfsorganisationen den Zugang zum Gazastreifen.

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