• 3.10.: Ihre Krise, unser Widerstand! (Kundgebung)

    Waffen für Profite, Kürzungen für uns?
    Gegen Aufrüstung und Sozialkahlschlag!

    Wir alle leben in einer Zeit von Krisen – eine schlechte Nachricht jagt die andere: Löhne stagnieren oder sinken, Mieten und Heizkosten steigen, und Lebensmittel werden teurer. Arbeitsplätze werden wegrationalisiert und Sozialleistungen gekürzt oder gestrichen. Das Renteneintrittsalter soll angehoben werden, während Krankenkassenleistungen weiter eingedampft werden. Jeden Tag sterben Menschen in einem der vielen Kriege dieser Welt – oft auch mit deutschen Waffen befeuert. Millionen sind wegen Krieg und Armut auf der Flucht. Waldbrände und Dürren, Starkregen und Hochwasser ruinieren Ernten und vernichten Lebensgrundlagen – der Klimawandel ist längst auch hier nicht mehr zu übersehen. Und obwohl an allen Ecken und Enden gespart werden soll, wird in Deutschland massiv aufgerüstet und die Gesellschaft auf Krieg eingeschworen.

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  • Die „Universalistische Linke Potsdam“ – weder universalistisch, noch links!

    Unter dem irreführenden Namen „Universalistische Linke“ (UL) tritt in Potsdam seit kurzem eine Gruppe auf, die sich darauf konzentriert, linke Bewegungen – insbesondere die linke Palästina-Solidarität – mit dem falschen Vorwurf des „Antisemitismus“ zu überziehen. Das ist weder neu, noch links, noch universalistisch – wir kennen es von staatlichen Akteuren wie dem feurigen „Antisemitismus-Beauftragten“ Andreas Büttner, der „Antisemitismus“ vor allem bei Linken und Migrant*innen sucht, während antisemitische Taten und Gewalt weit überwiegend von rechts kommen.

    Auf der Jagd nach „Antisemitismus“ von Links veröffentlichte die UL im Juni beispielsweise eine Stellungnahme zu der Ringvorlesung Genocide, Settler Colonialism, Modernity – Lecture Series an der Universität Potsdam. Diese war so menschenverachtend und wahrheitsverzerrend, dass sie nur wenige Tage später aufgrund heftiger Kritik von der Internetseite genommen werden musste. Seitdem ist es still geworden um die UL.

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  • Soli-Café am 9. August fällt leider aus

    Unser Palästina-Soli-Café muss am 9. August leider ausfallen. Das nächste Café ist am 6. September! Die aktuellen Termine findet ihr immer unter Palästina-Soli-Café.

  • Bundeswehr, VS, BND und Kriegsindustrie raus aus der Uni!

    Cyber-„Sicherheitskonferenz“ in Potsdam

    Am Mittwoch und Donnerstag (24. und 25.06.) findet an der Uni Potsdam im privaten Hasso-Plattner-Institut (HPI) erneut die sogenannte „Potsdamer Konferenz für nationale Cyber-Sicherheit“ statt, mit hochrangigen Führungskräften des BND, des Verfassungsschutz, der Bundeswehr, des BKA, des Bundesinstituts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem israelischen staatlichen Rüstungskonzern Rafael sowie vielen weiteren Akteuren.

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  • Rede bei Demo gegen Bundespolizei-Feier in Potsdam

    Am 13. Juni nahmen in Babelsberg etwa 200 Menschen an einer Demonstration gegen das 75jährige Jubiläum der Bundespolizei statt – Motto: „75 Jahre Staatsgewalt & Repression – ohne uns!“.

    Aufgerufen hatten Young Struggle Potsdam, Rotes Kollektiv Brandenburg, Linksjugend Potsdam und Kollektiv Aufbruch Falkensee.

    Das folgende ist die Rede von Potsdam for Palestine bei der Auftaktkundgebung am Rathaus Babelsberg.


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  • Erfolgreiche Filmvorführung: „Die Stimme von Hind Rajab“

    Potsdam for Palestine hat gestern, am 22. Mai, im Casino der FH Potsdam den Oscar-nominierten Film „Die Stimme von Hind Rajab“ gezeigt.

    Die Veranstaltung war ein voller Erfolg!

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  • Neue Termine: Palästina-Soli-Café!

    Der Völkermord in Gaza hat die Lage der Palästinenser*innen wieder ins allgemeine Bewusstsein gerückt: 75 Jahre Vertreibung, Unterdrückung bis hin zu Auslöschung. Diese Situation ist das Resultat von Kolonialismus und Imperialismus – bis zum heutigen Tag. Widerstand und Protest dagegen wird kriminalisiert und mit Polizeigewalt unterdrückt, gerade auch in Deutschland.

    Wir laden als Vernetzungsgruppe „Potsdam for Palestine“ regelmäßig zu offenen Treffen ein, um uns rund um diese Themen auszutauschen. Wir möchten uns bei Kaffee und Kuchen kennenlernen und über aktuelle Geschehnisse unterhalten.

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  • 22. Mai, 18 Uhr: „Die Stimme von Hind Rajab“ – Filmvorführung

    Potsdam for Palestine zeigt: „Die Stimme von Hind Rajab“

     👉 Freitag, 22. Mai 2026, 18 Uhr

    👉 Casino der Fachhochschule Potsdam

    Eine Familie flüchtet vor dem Krieg, als die israelische Armee ihr Auto beschießt. Das kleine Mädchen Hind Rajab sitzt plötzlich allein mitten in Gaza in einem Kleinwagen fest und telefoniert um Hilfe. Draußen sind Schüsse und Panzer zu hören. Während die Stunden vergehen, versucht sie ruhig zu bleiben und gerettet zu werden.

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  • Potsdam: DGB-Führung spaltet 1.-Mai-Demo für Staatsräson – Palästina-Solidarität gehört in die Gewerkschaften!

    Am gestrigen Kampftag der Arbeiter*innen haben wir uns mit unserem Banner „Stoppt den Genozid in Gaza!“ an der Jugend- und Arbeiter*innen-Demo des DGB beteiligt. Vom Magnus-Zeller-Platz im Schlaatz liefen wir gemeinsam lautstark und kämpferisch mit Kolleg*innen verschiedener Gewerkschaften, der gewerkschaftlichen Jugendverbände und diverser linker und sozialistischer Gruppen. Unsere Rufe, wie „Freiheit für Palästina!“ oder „Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!“, wurden von anderen Teilen der Demo gerne aufgenommen und mitgerufen.

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  • Palästina-Solidarität in Potsdam (Abschlussrede bei Demo am 28. Februar)

    Die folgende Rede wurde bei der Abschlusskundgebung unserer Demonstration am 28. Februar gehalten.


    Hi Leute! Es tut gut, euch alle hier zu sehen. Vor zwei Jahren noch gab es in Potsdam fast keine sichtbare Palästina-Solidarität. „Linke“ Orte waren im Sinne der deutschen Staatsräson von „Solidarität mit Israel“ dominiert und es gab kaum Berührung mit migrantischer politischer Organisierung.

    Seitdem hat sich die Situation der Palästina-Solidarität massiv verbessert!

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